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Unser Team verrät seine Geheimtipps in und um Grindelwald

MARION ZIEGLER & GUNNAR BAUM

Direktionspaar

Wann immer wir Zeit finden, zieht es uns auf die Piste mit Skiern oder Snowboard. Dabei spielt es keine grosse Rolle ob wir die sonnigen Abfahren der Firstregion oder die weitläufigen Hänge des Gebiets Kleine Scheidegg/Wengen erkunden. Mit der Familie unternehmen wir gerne eine rasante Schlittenabfahrt, Lieblingsschlittelpiste: Fox Run von Kleine Scheidegg bis nach Wengen! Vorsicht in den Kurven!

Après-Ski-Tip: direkt an der Abfahrt 22 von Schreckfeld nach Grindelwald liegt das heimelige Brügglibeizli mit schöner Sonnenterrasse. Oder ein Stop in der Rancher Bar kurz vor Ende der Piste lohnt sich auch immer.

Team

BARBARA GRUNDER

Chef de Réception

Ich bin eine passionierte Skifahrerin und verbringe fast alle meine freien Tage auf der Piste. Meine Lieblingspiste ist definitiv die berühmte Lauberhornabfahrt nach Wengen, wenn gleich ich nicht ganz so schnell bin wie die Profis! Wenn geöffnet lohnt es sich auch, die Stepfi auszuprobieren.

Après-Ski-Tip: Schürlibar auf der Talfahrt von Kleine Scheidegg nach Grindelwald (Nr. 22). Für ausgelassene Stimmung sorgen hier auch wechselnde Live-Bands.

PETER BITTNER

Küchenchef

Wer gerne einmal eine ruhige Wanderung mit fantastischer Aussicht unternimmt, der nimmt am besten den Bus zur Bussalp und spaziert gemütlich bis nach Bort. Auf diesem einfachen Weg kann man die Ruhe der Natur so richtig geniessen. Tip: den Schlitten mitnehmen und zwischendurch ein etwas rasanteres Tempo einschlagen.

Beizli-Tip: unbedingt auf dem Weg nach Bort im „Rasthysi“ halt machen. Selbst gemachte Suppen, Trockenfleischplatten und dazu ein kühles Bier geben Kraft für die zweite Hälfte des Weges.

Daniela Rodrigues

Gouvernante

Wenn ich mit der Familie Ski fahren gehe, dann gerne im Gebiet Männlichen. Auch für Kinder sind die Abfahrten gut geeignet und die Talabfahrt gefällt mir besonders, weil hier meistens etwas weniger los ist als auf der Scheidegg-Seite. Wer nicht bis ganz runter fahren möchte, nimmt ab Holenstein wieder die Gondel oder fährt von dort noch einmal rauf und wagt es ein zweites Mal.

Aprés-Ski-Tip: Holzerbar an der Talabfahrt Holenstein Grund, kurz vor dem Hotel Aspen. Trinkfeste probieren einen der vielen Kaffee-Schnaps-Varianten.

MICHELE MARTINELLI

Restaurantleiter

Gerne nehme ich von Grindelwald Grund die Gondel hoch zum Männlichen und geniesse dort die tolle Aussicht auf die andere Seite Richtung Mürren und Schilthorn. Dank der neuen Gondelbahn wird die Fahrt ab diesem Winter noch einmal komfortabler.

Mein Tip: ab Männlichen mit dem Schlitten Richtung Holenstein. Am besten Abfahrt Läger (Nr. 62), dort kann man nämlich noch im Skibeizli Läger stoppen, wo manchmal auch Live-Bands ihr Repertoire zum Besten geben.

EVELYNE SCHWINGER

Direktionsassistentin & Réception

Mich trifft man im Winter fast ausschliesslich auf der Skipiste. Meistens fahre ich so früh wie möglich mit dem Zug zur kleinen Scheidegg und versuche die erste Spur in die Pisten zwischen Scheidegg, Honegg und Arven zu ziehen. Später am Tag muss auf jeden Fall noch die schwarze Piste von Eigergletscher nach Fallboden ausprobiert sein.

Mein Lieblingsort für eine kleine Pause zwischen den Abfahrten: Restaurant Grindelwaldblick oberhalb Kleiner Scheidegg. Tolle Aussicht, nette Bedienung und natürlich leckeres Essen erwarten einem hier.

MARTIN BAMBERG

Souschef

Im Winter fahre ich gerne mit der Gondel auf die First und geniesse die Aussicht vom Cliff Walk. Die besten Pisten gehen für mich vom Oberjoch weg. Wenn ich die Ski nicht dabei habe, dann geht’s mit dem First Flieger bis nach Schreckfeld und von dort weiter mit dem Schlitten bis Bort oder sogar bis Grindelwald.

Après-Ski-Stop auf dem Weg ins Tal: Busstop Bar. Hier steht tatsächlich ein richtiger Bus und bereits nachmittags geht’s hier hoch her. Auch besondere Events wie eine Poolparty mitten im Winter werden hier geboten.

PAULO

stellv. Serviceleiter

Wunderschön ist die Wanderung von First nach Waldspitz und dann durch den verschneiten Wald nach Bort. Natürlich kann man auch einen Schlitten mitnehmen und fahren statt laufen. Wer noch weiter mag, nimmt den sogenannten Höhenweg bis zum Restaurant Wetterhorn. Wie es der Name sagt, hat man hier einen tollen Blick auf den imposanten oberen Gletscher.

Mein Tip: noch schnell ein Vermicelles im Restaurant Wetterhorn essen, bevor man zu Fuss oder mit dem Ortsbus zurück nach Grindelwald fährt.